Zeitungsverlage wollen auch einen Banken-Rettungsschirm
Das soll in Zukunft nicht mehr gehen: Snippets, Textbausteine, Zitate … wer mehr über die Zukunft à la FAZ erfahren möchte: CARTA lesen und für Springer spenden! Mal sehen, wer oder was sich noch für systemrelevant und too big to fail hält. Der ganz normale Wahnsinn:
Mit einem Leistungsschutzrecht wollen die Presseverleger eine Zwangsabgabe auf gewerblich genutzte PCs und andere Geräte einführen sowie Snippets und sonstige Textpartikel einem zusätzliechen Verbotsrecht unterstellen. Zielsetzung ist somit letztlich eine marktfremde Lösung des behaupteten Refinanzierungsproblems der Presse mittels einer Quersubventionierung durch andere Branchen. Weder aus rechtlichen noch aus ökonomischen Erwägungen ergibt sich eine Rechtfertigung für dieses Vorhaben.
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