Games and learning make a great pair – and it seems the two together could contribute to serious social change. That’s what I was thinking when I first wrote this post.
The 5th annual Games for Change Festival was approaching and it seemed like a good time to poke around and see what sorts of educational games might be out there that are geared towards making a difference in the world. Turns out, there is plenty going on in the world of learning games for change.
… one thing that occurred to me is that, in spite of this being a site about learning, I’ve never actually offered a definition here of what I mean by “learning.” So here’s my definition:
Learning is the lifelong process of transforming information and experience into knowledge and skills.
I might add to that:
It is not dependent upon classes and courses – though these can be very useful tools for learning
It does not require a degree, certificate, or grade to prove its worth – though clearly these have social value that most people would be unwise to ignore
It does not always – probably not even most of the time – happen consciously – though I think that who strive for a more conscious approach to learning throughout their lives tend to be more successful in pretty much whatever way they define success.
I think that pretty well sums up the view of learning that drives my efforts here at Mission to Learn. What do you think? Does this capture your view of learning? What would you add or take away?
Jetzt ist es endlich soweit: der Vatikan besann sich auf seine virtuellen Wurzeln und gab am 24.1. bekannt: “2009 wird das Jahr der Netzinkulturation. Die Inkulturation ins Internet und die Nutzung von Web 2.0 Tools stehen ganz oben auf der Agenda.” Da ist es nur konsequent, daß der Heilige Stuhl ab sofort auf youtube
die Informationsvermittlung der wichtigsten Aktivitäten des Heiligen Vaters Benedikt XVI. und der bedeutendsten Ereignisse des Vatikans abdeckt. Die Aktualisierung erfolgt täglich. Die Bilder werden vom vatikanischen Fernsehzentrum (CTV) produziert, die Texte stammen von Radio Vatikan (RV) und vom CTV. Die Videonews bieten einen Überblick über bedeutsame Stellungnahmen der katholischen Kirche zu wichtigen aktuellen Themen. Die Links ermöglichen einen Zugang zu den vollständigen Texten und offiziellen Dokumenten.
Allerdings sind die Zugriffszahlen alles andere als himmlisch, mit durchschnittlich weniger als 200 Zugriffen liegt Ihro Prächtigkeit weit unter beispielsweise ASP – ich bin ein wahrer Satan (147.000 Zugriffe), oder E Nomine – Lucifer 620.000 Zugriffe). Das zeigt aber nur: vor youtube sind wir alle gleich … Und wer jetzt noch nicht genug hat, kann die katholische Kirche auch in Second Life (ihrer eigentlichen Domäne) besuchen: “Das Erzbistum Freiburg wagt den Schritt. Am 1.11 wird es unter http://slurl.com/secondlife/Arae/228/91/28 von 21-24 Uhr ein Programm geben. Sie werden mich dort als Yoda Shamroy finden.” Diese und andere kirchliche Nachrichten finden Sie hier >>
Die letzten Tage tweetete es aus Ilmenau bei Bremen immer wieder UefaCupmässig und je nach Torstand mal mehr, mal weniger euphorisch, was auf meinem desktop auffällt. Um es mal wertfrei zu sagen. Und zwar regelmässig. Seit Tagen. Das fällt auf.
Mir jedenfalls, denn so bekam ich was vom Cup, den Spielen und den Fangesängen mit. Ich lernte Hamburg, meine Perle auf youtube in der Westkurve kennen, wodurch wiederum Sören Stamers für mich bis dahin kryptischer Tweet vom Flughafen Hamburg plötzlich einen Sinn bekam – was Ihnen in diesem Text vielleicht gerade abgeht, verständlich, aber sei´s drum:
Das ewige Gewerder und meine parallele Lektüre von Norbert Bolz vereinten sich zu einem spontanen Besuch auf dem #bolzplatz, unter dem ich in den nächsten Tagen regelmässig Zitate aus den Büchern tweete, was gar nicht so einfach ist und unter 140 Zeichen bleiben muss. Aber das nur nebenbei, ich geh jetzt mal auf dem #bolzplatz!
Am 11. März waren Christian Spannagel, die berüchtigten I-Studenten und ich mal wieder unterwegs – diesmal nach Würzburg zu Erich Hammer. Die Details hat Christian in gewohnt präzis-perfekter Weise zusammengefaßt, der geneigte Leser möge dazu auf diesen Link klicken Hier ein erster Eindruck und ein Interview aus dem Bus, das überschattet wurde von dem Amoklauf in Winnenden. Schule zwei Seiten, strange.
Es ist eins der heissen Themen, auch auf der re:publica im April: Internet und Medien, Internet und die Unterhaltungsindustrie, Internet und Zensur durch die Unterhaltungsindustrie. Phantasievollere und gesellschaftlich relevantere Alternativen: Creative Commons, public domain. Mehr darüber in diesem Clip und diesem phantastischen PDF / eBook, das Sie hier downladen können.
Mein Freund Peter Lohoff schickte mir gerade den Link zu einer Krisen-Kriegsberichterstattung im Handelsblatt, die mit den martialischen Worten “Die Einschläge kommen näher. Der amerikanische Veranstalter O’Reilly Media streicht die Web 2.0 Expo in Berlin” beginnt.
Der insgesamt wenig erhellende Artikel gipfelt in der Feststellung “Aber es wird immer klarer, das Web 2.0 eben nicht die Antwort war, auf die alle gewartet haben.” Mein Gott,mit so einem Schwachsinn kann man heute im Wirtschaftsjournalismus noch Geld verdienen? Der Branche geht es einfach noch viel zu gut!
Dabei hat Mario Sixtus in seinem genialen Artikel “Hör mir auf mit Geld” bereits 2006 die definitive Antwort auf diese und andere Web 2.0 Fragen gegeben, Zitat:
Es ist so ermüdend, wie vorhersehbar. Kaum plöppt ein neues Phänomen der sozialen Interaktion aus dem Web, schon sind sie da, die Wirtschaftsjournalisten und ihre drei G-Fragen: Wieviel Geld wird damit verdient? Wo ist das Geschäftsmodell? Wird das so groß wie Google?
Den Rest lesen Sie bitte selbst bei Mario Sixtus nach, ihr Handelsblatt-Abo sollten Sie gründlich überdenken und, by the way:
Wo bleiben eigentlich die Geschäftsmodelle der Hypo Real, der Bank of Scotland, General Motors und des US-Versicherungsriesen AIG?
“Zwei motivierte junge Männer begaben sich im Juni letzten Jahres auf eine Reise um die Welt um Kulturen kennen zu lernen und mit einem Musik Projekt, namens Giant Leap, das Globale Bewusstsein weltweit zu stärken. Sie ließen Menschen auf 5 Kontinenten IHRE Eigene Musik spielen, nahmen diese in Studios auf und vereinten diese zu einem Album mit der Nachricht, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und zusammen singen, feiern und tanzen sollten um unseren Planeten zu ehren. Musik für ein Globales Bewusstsein: Im folgenden seht ihr den 6.minütigenTrailer, leider nur auf Englisch, dennoch sehr sehenswert.”
Sie startet, die LdL-Blogparade. Und wir lassen uns überraschen. Es war jedenfalls smooth wie immer, die Arbeit mit den Maschendrähtlern, dieses Banner hab ich overnight mit einer neuen Software erstellt, ausgesprochen geiles Teil für Nicht-Flasher, dieses Bild kommt von flickr, bzw. von Zac Zellers, thanks a lot! und Ring frei für die LdL-Blogparade.
Wie die Fraunhofer Gesellschaft mitteilte , hat “am 7. Januar die Europäische Kommission in Prag offiziell das Europäische Jahr der Kreativität und Innovation 2009 eröffnet. Prof. Karlheinz Brandenburg, Leiter desIlmenauer Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT, fungiert neben weiteren prominenten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Architektur, Politik und Kunst als Botschafter des Jahres.
Die EU-Initiative unter dem Motto “Visionär – Kreativ – Innovativ” wird während des gesamten Jahres durch die europaweit ausgewählten Botschafter unterstützt. Mit ihrem Lebenswerk und ihren Erfolgen stehen sie stellvertretend für ein ideenreiches und ehrgeiziges Europa welches sich den Herausforderungen einer globalisierten Welt stellen muss.
Gelegenheit zum Kennenlernen hatten die “Innovations-Botschafter” bereits am Vormittag der Eröffnungsveranstaltung. Am Runden Tisch trafen sich neben Prof. Brandenburg der rumänische Filmregisseur Radu Mihaileanu, der französische Forscher Dominique Langevin und der ungarische Künstler Erno Rubik zum ersten Gedankenaustausch. Prof. Brandenburg freut sich über seine zukünftige Aufgabe: “Es ist für mich eine große Ehre Botschafter des Europäischen Jahres zu sein. Gerade vor dem Hintergrund eines globalen Wettbewerbs nehmen Kreativität und Innovation eine Schlüsselrolle ein. Vor allem für unsere Jugend ist es wichtig sich dieser Bedeutung bewusst zu werden und sich immer wieder zu fragen, wie wir die Dinge verändern können. Nur auf diese Weise schaffen wir eine bessere Zukunft für alle.”