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Artikel Tagged ‘Christian Spannagel’

Berger zitiert Spannagel, Larbig kommentiert Schulmeister

16. Februar 2010
The content of the parameter file for Ultra Fr...

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OK, Blogs sind string+copy und ich bediene mich heute morgen gleich zweimal der Massenkommunikationmedien – und zwar kopiere ich einen Artikel, der wiederum auf einen Artikel verweist, Spannagel zu Larbig und all das aus gutem Grund, den ich nicht besser hätte formulieren können:

Das mache ich in meinem Weblog selten, in diesem Fall ist es aber angebracht: Ich verweise “lediglich” auf einen Weblog-Artikel mit dem Hinweis, dass dieser unbedingt gelesen werden muss: Herr Larbigs Kommentar zur Schulmeister-Debatte. Unbedingt zu Ende lesen, denn dort macht Herr Larbig etwas wirklich Grandioses!

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Schulmeister, Fleißkärtchen und Bildung als ein träger Tanker

14. Februar 2010
The Freedom of the Seas on Elbe River in Hambu...
Image via Wikipedia
Learntec, EduCamp Hamburg und im Nachklang noch die Ansichten zur Kommentarkultur in Weblogs von Rolf Schulmeister, selten so gelernt. Weniger gelacht. Was schade ist, wo doch die learning und die pleasure pathways im Gehirn weitgehend parallel verlaufen und Lernen ohne Emotionen

Ist pretty 20. century, sozusagen Lernen 1.0, was in seiner Polarisierung natürlich völliger Blödsinn ist (?) und an den ungeliebten, aber-einen-Nerv-getroffen-habenden Blogeintrag von JeanPol Martin, Educamp Hamburg, @Mons7 und die buttom-up guerilla, erinnert, insbesondere unter Berücksichtugung der (Stand 14. 02.) 131 Kommentare, wobei man die umgehend und neuronenmässig retour gefeuerten Kommentare von JPM abziehen, zumindest aber berücksichtigen sollte. Sonst noch was?

Life dabei

Ach ja, learntec und educamp habe ich dieses Jahr ausschliesslich virtuell verfolgt, wobei die erstere kaum, die zweite dafür umso intensiver im Bildungsraum Internet diskutiert wurde. Via  lifestream, threads und Kommentare, letztere waren ja auch Thema von Rolf Schumeister (siehe oben), der sich aus seiner, er würde wahrscheinlich sagen aus wissenschaftlicher Sicht, mit der Kommentarkultur in deutschen Edublogs beschäftigte. Das ist begrüssenswert, gut und notwendig, schliesslich gibt es auch entsprechende Arbeiten über Technokultur und -parties.

Insofern sind die analytischen Instrumente für die Auswertung von Weblogs, wie Rolf Schulmeister sie vorgelegt hat, ein wichtiger Schritt. Doch das akribische Auszählen der Beiträge erscheint mir methodisch eingeschränkt, weil es die Veränderungen der Wissenschaftskommunikation – auch durch Web 2.0 – , in denen wir uns befinden, kaum erfasst. Im nächsten Schritt, so wäre meine Überlegung, könnte man das Phänomen umfassender im Rahmen einer “Informations- und Kommunikationsökologie von Wissenschaftler/innen” in Zeiten von Web 2.0 untersuchen, um die Beziehung von Kommunikationwegen (und ihre Verschiebung) in der Wissenschaft genauer zu erfassen (Michael Kerres, learninglab) …

Parties analysieren ist also eine Sache, abzufeiern eine andere – und die Ethnologen haben ihr Instrumentarium in den letzten 50 Jahren ja auch verfeinern müssen. Laut gelacht hab ich deshalb bei der expliziten Nicht-Verlinkung auf JeanPols Beitrag in den educamp-Nachgedanken von Benjamin Jörissen (“waschechter Antiintellektualismus in dieser Szene”) und der Spannagel-Watschn des Oberschulmeisters, der auch auf der educamp-Fischbowle IMHO etwas zu know-that-been-there-bräsig daher kam. Besagtes Zitat aus der Kommentarkultur:

Die von Spannagel freimütig vorgebrachten Berichte über seine interaktiven Lehrversuchewirken so, als würde hier Hochschuldidaktik aus eigenem Erleben neu entstehen. Der Bezug zur eigenen Praxis,die spontan wirkende Reflexion, unbelastet durch pädagogische Theorien (allerdings auch unbelastet von vierzigJahren hochschuldidaktischer Forschung) — diese Faktoren mögen entscheidend dafür sein, warum sich zu diesenThemen so viele lobend, dankend und staunend äußern (die Kategorie Sozialbezug hat mit 89 die meistenKommentare). Viele Kommentare sind witzig, „kultig“, eine Art restringierter Code und unterscheiden sich darindeutlich von denen anderer Weblogs.
Christian ging in einem Blogbeitrag (Schulmeisters Ansichten) detailliert auf diesen Vorwurf ein, von da her gibts für Schulmeister hier nur Fleißkärtchen. Viel interessanter fand ich die daraus resultierenden Diskussion – und am innovativsten auf diesem Public Pad.

Relevanzfrage, Antiintellektualismus und unser akademischer Mittelbau

Den Vogel in Sachen Schulmeister hat auch hier wieder JeanPol abgeschossen, O-Ton Senior-Neuron: “Daher hatte ich einen Beitrag dazu verfasst. Andererseits muss ich mich disziplinieren (Relevanzfrage). Ich lösche also den Eintrag (nicht aber die Kommentare)!

Was die Relevanz angeht, ziehe ich in Sachen Theorie, Web und Lernen eine Reihe von englischen Autoren dem akademischen Mittelbau aus Deutschland immer wieder vor. Ich empfinde ihre Beiträge in der Regel mehr open minded, lesbarer und weitaus inspirierender. Und nicht so verbissen … womit wir wieder beim Thema Lernen und Emotionen wären. Warum geht es in Sachen Lernen immer so unlustig zu?

Schluß mit dem Spaßverbot!
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Neues vom Senior-Neuron

23. Januar 2010

Wo er Recht hat, hat er Recht! Und er untertreibt, der “professionelle senior” und unser aller role model ab 65, JeanPol Martin. Mit seinem aktuellen Thema hat das Senior-Neuron heute mehr Threads und Kommentare losgetreten, als 99,9 Prozent aller Blogger unter 35. Mehr darüber beim Meister selbst, auf Christian Spannagels Blog und bei den Bildungsreportern.

CHAPEAU!

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Die Bildungsreporter sind am Start: UAWG

19. Dezember 2009

Nach der Bildungsexpedition jetzt die Bildungsreporter. Sie haben sich verzögert (siehe Film), mutierten mehrfach und kamen doch noch zur ersten Sendung pünktlich an. Zug steht, Bahnhof fährt, die Bildungsreporter auf Gleis 9 3/4. Bitte einsteigen! Zug fährt in Richtung Bildungshauptstadt. Heidelberg!

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Gelurkt: #bel09

18. September 2009

DSC01407Während draussen in der Bildungsrepublik (unter anderem) die gemeinsame Tagung der GMW mit der GI-Fachgruppe DeLFi tobte (deutscher Bildungsherbst, hohe Konferenzdichte), saß ich gemütlich zwischen meinen Screens bei der Arbeit und verfolgte das Event im Lifestream diverser Blogs, Tweets und Bilder von Thomas Bernhard. Letzterem gebührt bei der Gelegenheit das kleine Bildungs-Haiku in Gold für “Twitter: 1, f2f-Kommunikation: 0″, siehe Bild.

Speziell die Tweets zu verfolgen war aufschlussreich und spannend, dazu ein Ausschnitt aus Twitter-Gewitter von Joachim Wedeking (jowede): “Getwittert wurde dann auch auf Teufel komm raus. Die “offiziellen” Tagungsinfos sind nachzulesen unter berlinEL09, interessanter und umfangreicher allerdings sind die Beiträge der Tagungsteilnehmer unter bel09. Die Statistik ist schon mal beeindruckend. Obwohl sich ein bekanntes Phänomen wiederholt: 8% der Twitterer produzierten 52% der Tweets.

“… auf dem Tagungsgelände selbst war das Twittern allerdings nicht allzu präsent, die “Wall” eher unscheinbare Monitore. Mitbekommen hat man es eigentlich nur, wenn man selbst mit drinne war. Auch den Vortragenden, egal ob Keynoter oder in den Sessions, blieben diese Infos in Realtime vorenthalten.

Ganz praktisch wurde es für mich selbst dann während der ersten beiden Keynotes des ersten Tages. Da brach ein regelrechtes Twitter-Gewitter über mich herein … Im Wesentlichen kamen Beschwerden, dass Hesse das Publikum unterschätze und nur Altbekanntes erzähle. Ich fand dabei manche Tweets leicht unter der Gürtellinie (nicht nur bei diesem Beitrag) und wenig hilfreich, da die Organisatoren, geschweige denn die Redner, dies in Echtzeit aufgreifen und reagieren konnten. Dafür müsste erstmal ein neuer, produktiver Weg der Moderation gefunden werden, denn allein die Tweets parallel einzublenden garantiert nicht mehr Interaktivität in einer solchen Veranstaltungsform. So hatte es denn eher den Charakter eines Ventils (für Unzufriedenheit) …”

Wohl wahr! An dem Twitter-Feedback-Format für Foren & Kongresse müssen wir noch kräftig arbeiten, ein genialer und pfeilschneller Rücktwitterer, der zugleich moderierender Repräsentator der Gemeinde nach innen ist und als zugleich Scharnier zwischen den Welten dient (role model ist Basti “cervus” Hirsch, der diesen Job auf der Bildungsexpedition vorbildlich ausfüllte), kurz: ein solches Wunderkind gehört auf jede Konferenz, denn einfach nur eine Twitterwand neben den Moderator zu stellen genügt nicht mehr). Und das letzte Wort zum Thema gehört Michael Kerres, der zur #bel09 anmerkte:

Eine Frage, die mich auf der Reise nach Hause beschäftigt: Wird da ein Bruch sichtbar zwischen den Erlebniswelten unterschiedlicher Gruppen (nur zum Teil beschreibbar als: eine “jüngere” und “ältere” Generation)? Manche nähern sich dem Thema Web 2.0 recht distanziert, während Andere weit in diese Welt eingetaucht sind. Dabei sind die “aktiven User” keineswegs “unkritisch”, sie bewegen sich einfach selbstverständlich in der Welt. Durch Diskurse in der Blgosphäre, Barcamps und andere Formate hat sich in dieser Welt ein Disskussionsstand entwickelt, der für die mittlerweile etablierte E-Learning Szene, so mein Eindruck, in Teilen manchmal schwer nachvollziehbar ist. Dabei bewegt sich “diese Welt” rasant, mit Implikationen, die weit über E-Learning hinausreichen. Und mir ist erneut klar geworden, wie unbeholfen sich manchmal Forschung hierzu verhält.

Bei Web 2.0 geht es nur am Rande um bestimmte (in der Regel: technisch wenig neue) Tools und ich kann auch keine neuen “Web 2.0-Methoden” erkennen. Web 2.0, sicher ein “fuzzy” Schlagwort, impliziert für mich im Wesentlichen bestimmte Formen der Wissensproduktion, -distribution und -kommunikation (user generated content, cloud computing, open wikis etc.). Und die Erwartung wächst, dass sich in einer Medientagung dies thematisch und auch in ihrer Anlage stärker niderschlagen könnte. Für die nächste GMW in Zürich und DeLFI in Duisburg keine einfache Herausforderung.

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Alles nur geklaut: Heute startet die Bildungsexpedition!

30. August 2009

logoChristian Spannagel hat gestern einen klasse Blogbeitrag geschrieben, den ich hier einfach mal so übernehme und voll unterschreibe:

Noch zwei Tage bis zur Bildungsexpedition
Sonntag, August 30, 2009 von cspannagel

In zwei Tagen gehts los: die Bildungsexpedition startet! Ich finde es irre, wie aus einer lockeren Idee ein richtig großes und total spannendes Projekt geworden ist. Damals saßen wir im Bus auf der Rückfahrt von Würzburg, wo wir den Unterricht von Erich Hammer gefilmt haben. Da habe ich mich zu einer einfach so dahingesagten Bemerkung hinreißen lassen: „Irgendwie machen wir hier sowas wie ne Expedition. Wir schnappen uns Kameras, fahren raus und dokumentieren interessante Sachen.“ Im weiteren Gespräch mit Lutz hat sich dann die fixe Idee entwickelt, dass wir eine Bildungsexpedition machen müssen. Und diese Idee hat uns nicht mehr losgelassen.

Am Montag gehts los. Um 10 Uhr startet die Bildungsexpedition. 10 Tage lang gehts quer durch Deutschland: Stuttgart – Tübingen – München – Kassel – Frankfurt – Wiesbaden – Bonn – Düsseldorf – Köln – Cloppenburg – Bremen -Hamburg – Berlin – Leipzig – Hassfurt. Zu den bisherigen Reisezielen sind in den letzten Tagen noch weitere dazugekommen. Es wird eine hochspannende Sache. Und ihr könnt das live verfolgen – die Links gibts hier.

Wir würden uns auch freuen, euch in den jeweiligen Reisezielstädten zu treffen. Wir versuchen, abends „Get togethers“ zu organiseren. Nähere Infos dazu gibts zeitnah auf twitter: follow @expeditionD.

Die Bildungsexpedition ist somit unser aller Projekt! Wir freuen uns außerordentlich darauf, mit euch gemeinsam 10 Tage lang die Bildungslandschaft zu rocken!

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3. Bildungsexpedition

17. Juli 2009

png26-2Zum dritten Mal trafen sich die Expeditionsteilnehmer D, um sich aus erster Hand über mögliche Projekte und Besuche informieren zu lassen. Diesmal waren eingeladen: Martin Lindner und Nils van den Boom.

Nils van den Boom unterrichtet als Studienrat in Bonn die Fächer Mathematik und Informatik, bereichert aber zusätzlich den Lehrplan um digitale Plattformen und Projekte wie den Roboterblog, die jungen Kritiker und andere. Vom Auftritt bis zum Infodesign durchweg Sahnestückchen – und wie gross seine Neugier auf Experimente ist, zeigt sein Suchen in Sachen LdL. Iin diesem Kontext gibt es einige interviews zu sehen und die Aufzeichnung eines kompletten Workshop mit ihm.

Martin Lindner, digitaler Klimaforscher, Literaturwissenschaftler und edu-hacker, bechäftigt sich seit langem mit Bildung und hat (auch darüber) lesenswerte bis bahnbrechende Artikel, Gedankensplitter und Reflektionen zusammengetragen, von microlearning über den digitalen Klimawandel, bis hin zu seinen haiku- und oft speerspitzenartigen Tweets. Aktuell hackt er im Herbst die Bildung, “ein selbstorganisierendes Projekt: Unkonferenz und RunderTisch”, das im Oktober zu den Highlights zählen könnte. Und wer ihn noch nicht kennt, hier ein Interview mit ihm über diese beiden Themen.

Die Teilnehmer und Besucher, sind mit das Beste an der Bildungsexpedition! Durch die Reihe vom Fach und meist auch die üblichen Verdächtigen, bilden sie inspirierendes, verlässliches morphogenetisches Bildungsfeld, unter dem sich konzentriert arbeiten lässt. Links fliegen hin und her, technische Tips werden parallel ausgegeben, nur drei Sessions und schon ziemlich gut eingespieltes Publikum: Chapeau!

Technisch tagten wir diesmal in Adobe Connect, gleich zu Beginn flog ich bei meiner Präsentation von Martin aus der Leitung, später hörte ich nur die Hälfte der Teilnehmer, doch kurz die Oberfläche aus dem Broswer heraus neu gestartet, funktionierte das Programm den Rest der Sesssion einwandfrei. Die Oberfläche ist ungleich einladender als bei elluminate, in Sachen Stabilität, Funktionsumfang und Performance robbt Adobe schon ziemlich nah ran.

Es ermöglichte den Teilnehmern kommunikative Längs- und Querverbindungen, wie immer wurde lebhaft gechattet, getalked und gestreamt, die nächsten Stunden dürfte auch die Aufnahme online sein, beide Orchideen dürften einer näheren Untersuchung unterzogen werden und ich tauche ab ins Wochenende: stay tuned!

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Nils van den Boom: LdL im Informatikunterricht

15. Mai 2009

Shame on me: Ich weiss: Unterricht ist falsch geschrieben! Aber das schmälert nicht den Workshop von Nils van den Boom über LdL im Informatikunterricht, gehalten am 9. Mai an der PH Ludwigsburg, Stichwort LdL-Tag. Weitere Aufnahmen unter ldl.mixt.de, bei Jean-Pol Martin, Christian Spannagel, der Maschendraht Community und natürlich hier.

Workshop Nils van den Boom: LdL im Informatikunterricht from Lutz Berger on Vimeo.

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Rolf-Dieter Preller: LdL in der bildungspolitischen Zerreißprobe

14. Mai 2009

Workshop-Mitschnitt von Rolf-Dieter Preller: LdL in der bildungspolitischen Zerreißprobe. Weitere Mitschnitte gibt es hier, unter ldl.mixt.de, den Blogs von Christian Spannagel, Jean-Pol Martin und der Maschendraht-Community bei mixxt.de.

Workshop Rolf-Dieter Preller, LdL in der bildungspolitischen Zerreißprobe from Lutz Berger on Vimeo.

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Christop Streck: LdL aus Schülersicht

12. Mai 2009

Aufnahme vom LdL-Tag an der PH Ludwigsburg, diesmal: ein Workshop mit Christop Streck und einem Schülerfeedback aus der Oberstufe. Und – Herr Streck machte geich zu beginn die Probe aufs Exempel: Erleben Sie eine engagierte Pädagogengruppe, wie sie gemeinsam eine mathematische Lösung erarbeiten (ca. 15 Minuten). Und auch danach gibt es einiges zu lernen: njoy!

Workshop Christoph Streck, LdL aus Schülersicht from Lutz Berger on Vimeo.

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